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Das Stickerheft – ein Abenteuer durch Südtirols Museen

Das Stickerheft ist ein liebevoll gestaltetes Sammelheft, insbesondere für Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Darin begeben sich Maulwurf, Vögelchen und Igel auf eine spannende Reise durch die Museen Südtirols. Auf ihrem „Allerabenteuertag“ entdecken sie Kunst, Geschichte und Kultur und lernen dabei viele neue Dinge kennen – und erfahren, wie wichtig Neugier, Mut und Freundschaft sind. 

Durch ihre turbulenten Abenteuer sind einige Bilder im Heft unvollständig oder verdeckt. Ziel ist es, die fehlenden Motive mit den passenden Stickern zu ergänzen und so die Seiten nach und nach zu vervollständigen.

Das Stickerheft ist in allen teilnehmenden Museen kostenlos erhältlich. In jedem Museum gibt es zudem einen eigenen Sticker, der gesammelt und an der richtigen Stelle im Heft eingeklebt werden kann. So entsteht Schritt für Schritt ein vollständiges Heft.

Das Sammelheft lädt dazu ein, die Museumslandschaft Südtirols spielerisch zu entdecken.

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Lana um 1940 in Farbe

Fotobestände im Archiv

Archiv.Lana im Südtiroler Obstbaumuseum erhielt in den letzten Jahren zwei bemerkenswerte Farb-Dia-Nachlässe: Von Karl Rimbl aus Oberlana und von Familie Gasser, Holer-Hof in Niederlana.

Zusammen mit dem Bestand des Fotografen Julius Gasser liegt der Fokus auf der Dokumentation der „Heimat“, die im Zuge der Auswanderung der Optanten an Bedeutung gewann.

Simon Terzer führt zu Beginn in den Umgang mit Fotobeständen, ihre Erhaltung, Verzeichnung und Digitalisierung ein. Im Anschluss wird eine Auswahl, der um 1941 entstandenen Farb-Dias präsentiert, wobei Ortsaufnahmen und Ereignisse gleichermaßen zur Geltung kommen und im zeitgeschichtlichen Kontext betrachtet werden.

Sonntag, 17. Mai 2026 um 14:30 Uhr

im Südtiroler Obstbaumuseum

​Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatschutzverein Lana anlässlich des Internationalen Museumstags.

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Pflanzenschutz früher und heute

Eine sehenswerte Dokumentation über die Geschichte des Pflanzenschutzes aus der RAI - Fernsehreihe "Drehmomente", aufgenommen im Südtiroler Obstbaumuseum.

http://www.raibz.rai.it/de/index.php?media=Ptv1589919660

Von lebenden Böden und ihrer Bedeutung

Die Bedeutung eines fruchtbaren Bodens ist jedem Bauer klar. Aber was ist ein guter und gesunder Boden?

Der an der Eurac forschende Elia Guariento gibt einen Überblick zu den Böden in Südtirol mit besonderem Augenmerk auf das Etschtal und erläutert die Wichtigkeit des „Lebens“ in diesen.  Mit ihm diskutiert Wolfgang Drahorad, Obmann des Südtiroler Obstbaumuseums und Agronom. Moderiert wird das Gespräch von Stefan Nicolini. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 27. Mai ab 19 Uhr ohne Publikum statt, wird aber live aus dem Obstbaumuseum über den YouTube und den Facebookkanal von LanaLive übertragen.

Zum Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=AKKcnbO1V1k&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1_GXTKVTenytmPSmXoTFCoa4oVgkouRUbQT9cRrsxWcQsKxJlToi6Ds2Q

Spaziergang über den Brandiswaalweg 

Kombinieren Sie den Besuch in unserem Museum mit einem gemütlichen Spaziergang oberhalb von Lana. Beginnend in Oberlana führt Sie der Waalweg durch Obst- und Weingärten und Kastanienwälder nach Niederlana. Während des gesamten Weges begleitet Sie ein wunderbarer Ausblick auf die einzelnen Ortsteile von Lana.

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der Gampenstraße kurz bergwärts, dann auf dem links abzweigenden Waalweg in ebener Wanderung südwärts, vorbei am Restaurant Waalrast und schließlich bis zum Wasserfall. Dann wieder kurz zurück und auf rechts abzweigendem Weg in wenigen Minuten hinunter nach Niederlana, direkt zum Obstbaumuseum. Nach dem Besuch im Museum können Sie wieder zu Fuß oder mit dem Linienbus zurück nach Oberlana.

Gehzeit: ca. 1 Stunde

Der Schnatterpeckaltar – ein beeindruckendes Kunstwerk

In unmittelbarer Nähe zum Obstbaumuseum befindet sich die Pfarrkirche von Niederlana. Sie zählt zu den schönsten Werken der Südtiroler Spätgotik, ihr prächtiger Flügelaltar von Hans Schnatterpeck ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit über 14 m Höhe und 7 m Breite gilt der Schnatterpeck-Altar in Lana als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraumes. Die Kirche ist nur mit Führung zugänglich; ab Ostern täglich außer sonntags um 11 und 15 Uhr.

Weitere nützliche Informationen

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